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12.05.22   „Schlagzeilen ändern sich schnell“
Erklärungsversuche auf Tagesbasis.

Je volatiler die Aktienmärkte sind, desto mehr steigt die Unsicherheit unter Anlegern an. Es entsteht dringender Klärungsbedarf, was sich an den Märkten genau abspielt und welche Ursachen dafür verantwortlich sind. Dieser Bedarf wird von den Finanzmedien zuverlässig abgedeckt, welche das tägliche Auf und Ab an den Börsen gerne mit Erklärungsversuchen untermalen. Nur – wie hilfreich sind diese Informationen unter dem Strich?

Das Fed-Beispiel

Die Volatilität an den Aktienmärkten hat zwei Gesichter, innerhalb kürzester Zeit kann sie von positiv zu negativ wechseln und umgekehrt. Wer Marktbewegungen stets mit einer Erklärung verbinden will, ist dementsprechend auf argumentative Kehrtwenden angewiesen. Ein schönes Beispiel dafür ist die Fed-Entscheidung in der letzten Woche, die Zinsen um 50 Basispunkte anzuheben. Am Tag der Erhöhung stieg der breite US-Aktienmarkt unmittelbar nach der Verkündung dynamisch an. Das Narrativ: Eine Zinserhöhu...      vollständigen Beitrag lesen 
05.05.22   „Alle Jahre wieder“
Saisonale Schwäche voraus?

Die Aktienmärkte haben den größten Teil dieses Jahres in einer Korrektur verbracht, im April wurde die zwischenzeitliche Erholungsbewegung erneut durch negative Volatilität unterbrochen. Wie viele Marktbeobachter behaupten, beginnt nun im Mai typischerweise ein saisonal schwacher Abschnitt des Jahres. Die üblichen Rufe nach dem Prinzip „Sell in May and go away“ fallen im aktuell skeptischen Umfeld bei vielen Anlegern auf fruchtbaren Boden. Einmal mehr steht also die Frage im Raum: Was ist dran an dieser Börsenweisheit und welche Rolle spielt die bisherige Korrektur?

Saisonalität nicht entscheidend

Unabhängig davon, wie sich Ihre Erwartungshaltung bezüglich der Aktienmärkte aktuell darstellt, sollten saisonale Muster nicht als entscheidungsrelevante Faktoren betrachtet werden. Der „Sell in May“-Mythos stützt sich auf die Grundlage, dass mit dem Monat Mai der „durchschnittlich schwächste Zeitraum“ an den Aktienmärkten beginnt, meistens wird dab...      vollständigen Beitrag lesen 
28.04.22   Schwieriges Umfeld im April
Anhaltende Volatilität.

Der Russland-Ukraine-Krieg tobt, die Preissteigerungen bei Lebensmitteln und Energie setzen den deutschen Anlegern im Alltag zu, in China nehmen die COVID-bedingten Abriegelungen zu. Die globalen Aktienmärkte quittieren diese besorgniserregende Gesamtsituation mit volatilen Bewegungen. Bislang war das Börsenjahr 2022, welches die erste spürbare Korrektur seit längerer Zeit mit sich brachte, eine echte emotionale Herausforderung. Im April hat sich diese Situation kaum gebessert, denn im Anschluss an die vom 8. März ausgehende Erholungsbewegung erwies sich der laufende Monat erneut als Geduldsprobe, unter vielen Anlegern macht sich mittlerweile Angst und Frustration breit. Doch auch wenn volatile Zeiten wie diese schwierig sein können, sind sie unserer Meinung nach nicht untypisch für Korrekturen. Diese Phasen sind ein normaler Bestandteil von intakten Bullenmärkten und erfordern mitunter eine Menge Geduld.

Weiterhin typisches Korrekturmuster

Korr...      vollständigen Beitrag lesen 
22.04.22   Gewissheit am Aktienmarkt hat ihren Preis
Zahlreiche Fragestellungen.

Wann und wie wird Russlands schreckliche Invasion in ukrainisches Territorium enden? Wie hoch werden die Öl- und Gaspreise klettern? Steigen als Nächstes die Lebensmittelpreise oder kommt es sogar zu einer Lebensmittelknappheit? Wird Chinas erneuter Lockdown die ohnehin schon anfälligen Lieferketten weiter belasten? Was passiert mit der Zinsstrukturkurve, wenn die Zinsen aufgrund der strafferen Geldpolitik der Fed steigen? Im ersten Quartal des Jahres 2022 herrschte scheinbar allgegenwärtige Unsicherheit, die Aktien bekanntlich nicht mögen. Auch viele Anleger sind beunruhigt und schieben Investitionen erstmal nach hinten, bis wieder klare Sicht herrscht und sich der Nebel der Unsicherheit gelegt hat.

Hohe Unsicherheit

Das alte Sprichwort, dass Aktien Ungewissheit hassen ist zwar korrekt - aber nur teilweise. Aktien hassen hohe und steigende Unsicherheit, so wie es im ersten Quartal 2022 der Fall war. Die Invasion Russlands in ukrainisches Te...      vollständigen Beitrag lesen 
07.04.22   Diversifikation ist Trumpf
Hohes Risiko durch hohe Gewichtungen.

In den Portfolios privater Aktienanleger finden sich häufig Einzelpositionen, die eine sehr hohe prozentuale Gewichtung in Bezug auf die gesamte Portfoliogröße einnehmen. Wohlwissend, dass die Konzentration auf eine Aktie oder nur wenige Aktien ungewollte Risiken und überproportionale Schwankungen für das Portfolio bedeuten können, fällt die Entscheidung oftmals schwer, zu welchem Zeitpunkt vernünftiger diversifiziert werden soll.
Hierbei spielt unter anderem der sogenannte „Besitztumseffekt“ eine Rolle, welcher besagt, dass der Besitz eines Gutes tendenziell zur Überschätzung dessen Wertes führt. Anleger entwickeln also eine tendenzielle Abneigung, sich von einer Aktie zu trennen, die sie bereits besitzen. Sie finden vielfältige Gründe, um abzuwarten und die Entscheidung auf einen anderen Tag zu verschieben. Nimmt die Aktie eine hohe Gewichtung im Portfolio ein und entwickelt sich sehr gut, könnte die Argumentation lauten: „Diversifikation...      vollständigen Beitrag lesen 
31.03.22   Erholte Märkte, skeptische Anleger
Nachhaltige Erholung oder „Idiotenrallye“?

Die globalen Aktienmärkte haben in den letzten Tagen ihren Erholungskurs fortgesetzt. Einige Experten sind allerdings der Meinung, dass es sich dabei um eine trügerische Erholung handeln könnte – ein vorübergehender Ausbruch nach oben, der die Anleger dazu verleitet, sich in einen Bärenmarkt einzukaufen. Dieses Szenario ist natürlich nicht kategorisch ausgeschlossen. Beim Investieren geht es jedoch nicht um Möglichkeiten, sondern um Wahrscheinlichkeiten. Dementsprechend ist es an dieser Stelle wichtig, sich die typischen Eigenschaften von Korrekturen und Bärenmärkten vor Augen zu führen.

Bisher eine typische Korrektur

Korrekturen neigen dazu, ohne Vorwarnung zu beginnen und zu enden. Sie sind von relativ kurzer zeitlicher Dauer und emotional gesteuert – hinter einer zügigen Abwärtsbewegung an den Aktienmärkten steckt oftmals eine große Story, allerdings nicht zwangsläufig. Die Stimmung verschlechtert sich in der Regel während ...      vollständigen Beitrag lesen 
24.03.22   „Dividenden nicht überbewerten“
Attraktiv in unsicheren Zeiten.

Auch wenn sich die globalen Aktienmärkte tendenziell im Erholungsmodus befinden, bleiben die Nerven der meisten Anleger angespannt. Die Schlagzeilen warnen weiterhin vor dem Schlimmsten, dementsprechend sind Anlagetaktiken für unsichere Zeiten gefragt. Eine hohe Aufmerksamkeit wird dabei den Dividenden zuteil. Es ist nicht ungewöhnlich, dass dividendenstarke Strategien verstärkt in den Fokus rücken, sobald die Aktienmärkte ihre negative Seite der Volatilität zeigen. Dividenden stehen für laufende Erträge und versprechen somit eine vermeintliche Stabilität für das Portfolio. Wie hilfreich sind sie tatsächlich für den langfristigen Anlageerfolg?

Keine Zusatzrendite

Ein Großteil der Anziehungskraft von Dividenden in Zeiten mit hohen Schwankungsbreiten geht auf eine grundlegend falsche Vorstellung davon zurück, was Dividenden eigentlich sind. Der Gesamterfolg einer Aktienanlage lässt sich zwar in Kursgewinne und Dividendenzahlungen aufschlüs...      vollständigen Beitrag lesen 
17.03.22   Hoher Ölpreis als Risikofaktor?
Spritpreise belasten.

Als Reaktion auf die tragischen Ereignisse in der Ukraine wurde der Ölpreis erheblich in die Höhe getrieben – und damit auch die Benzinpreise. In Deutschland wird der Tankstellenbesuch bei Literpreisen von deutlich über zwei Euro zur spürbaren Belastung für den Geldbeutel. Die längerfristigen Faktoren von Angebot und Nachfrage deuten aus unserer Sicht allerdings immer noch darauf hin, dass sich die Preise eher früher als später stabilisieren sollten, selbst wenn die Unsicherheit über die russische Ölversorgung die Märkte in Aufruhr versetzt. Einige Experten spekulieren darauf, dass die hohen Ölpreise die Wirtschaft sogar in eine Rezession stürzen werden. Was ist an dieser Behauptung dran?

Öl diktiert die Richtung nicht

Vielen Anlegern ist noch die Rezession von 2008 bis 2009 in Erinnerung, die mit Rekordpreisen für Öl einherging. Es existiert jedoch kein kausaler Zusammenhang zwischen hohen Ölpreisen und dem Einsetzen eines globalen Bärenmarkts. W...      vollständigen Beitrag lesen 
10.03.22   Russische Pleite voraus?
Zahlungsausfall droht.

Die Diskussionen über einen Zahlungsausfall bei russischen Staatsanleihen nehmen zu, nachdem am vergangenen Mittwoch eine Zinszahlung an ausländische Anleihegläubiger nicht geleistet wurde. Sobald die 30-tägige Versäumnisfrist abläuft, kommt es somit zu einem technischen Zahlungsausfall. Namhafte Ratingagenturen bestätigen bereits, dass Russland „unmittelbar“ vor der Staatspleite stehe. Dies weckt Erinnerungen an die russische Zahlungsunfähigkeit im Jahr 1998, die von einer kräftigen Korrektur begleitet wurde. Wie schlimm wird es dieses Mal?

Eine Pleite der technischen Art

Eigentlich ist die russische Staatskasse gut gefüllt, allerdings liegen strukturelle „technische“ Probleme vor. Einerseits hat die russische Zentralbank ein Problem damit, Kuponzahlungen an ausländische Inhaber freizugeben, auf der anderen Seite müssen die westlichen Clearingsysteme die Zahlungen ebenfalls erst einmal akzeptieren – was aktuell aufgrund der verhängten Sanktionen...      vollständigen Beitrag lesen 
03.03.22   Sanktionen im Fokus
SWIFT-Ausschluss für russische Banken.

Als Reaktion auf die militärische Offensive in der Ukraine haben die USA, Großbritannien und die EU vereinbart, einige russische Banken aus dem SWIFT-Netzwerk auszuschließen, welches internationale Finanztransaktionen erleichtert. Dies erschwert den Geschäftsverkehr russischer Banken mit den Industrieländern und friert das Auslandsvermögen selbst von Unternehmen, die nicht unter Sanktionen fallen, effektiv ein. Ist eine tiefgreifende russische Rezession nun unvermeidlich und wie robust wird sich der globale Bullenmarkt gegenüber weiteren Maßnahmen und Gegenmaßnahmen zeigen?

In erster Linie gilt es festzustellen, dass der SWIFT-Ausschluss Russlands Wirtschaft nicht zwangsläufig komplett in die Knie zwingen wird. Das erklärte Ziel ist die wirtschaftliche Isolation Russlands, allerdings sind nur eine Reihe russischer Banken davon betroffen, nicht alle. Beispielsweise ist die größte russische Bank (Sberbank) nicht vom Ausschluss betroffen, um...      vollständigen Beitrag lesen 
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