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02.12.21   "Variantenreiche Unruhen"
Omikron bewegt die Märkte.

Der „Black Friday“ sorgte in diesem Jahr nicht nur im Einzelhandel für Furore. So war es ausgerechnet dieser rabattorientierte Einkaufstag, der in den letzten Jahren tendenziell das Weihnachtsgeschäft einleitete, an dem die globalen Aktienmärkte von einer neuen Corona-Variante heimgesucht wurden, benannt nach dem griechischen Buchstaben Omikron.

DAX mit Rabattaktion

Am Ende des besagten Tages sorgte die verstärkte Volatilität für ein Minus von mehr als vier Prozent im zyklischen DAX. Die globalen Märkte hielten sich moderat besser. Als Reaktion auf das neuartige Virus verhängten die USA, Großbritannien und die EU Reisebeschränkungen für bestimmte Länder im südlichen Afrika. Dies alles verstärkt die Sorge vor einer Infektionswelle in diesem Winter. Viele Marktteilnehmer befürchten, dass die aktuelle Variante erneut die Wirtschaftstätigkeit unterbrechen und einen schweren Rückschlag für die Aktienmärkte bedeuten könnte.

Eine wohlbekannte An...      vollständigen Beitrag lesen 
05.11.21   „Falsche Mythen der Schuldenobergrenze“
Politik sorgt für Aufsehen.

Laut Schätzungen des Finanzministeriums in den USA sorgt die kurzfristige Anhebung der Schuldenobergrenze im Oktober dafür, dass nun genügend Kapital bis zum 4. Dezember 2021 für den Staatshaushalt bereitsteht. Zwar ist eine Lösung durch den Reconciliation-Prozess entgegen anders lautender Berichterstattungen möglich. Doch die Demokraten scheinen nur wenig begeistert zu sein, da sie den Republikanern im nächsten Jahr keine Kampagne zur finanzpolitischen Redlichkeit ermöglichen wollen. Viel mehr wünscht man sich eine beschmutzte Opposition - eine starke Motivation, die ein Herauszögern der Anhebung durchaus wahrscheinlich macht.

Unsicherheiten durch Halbwahrheiten

Falls dies geschieht, werden viele Stimmen vor einem möglichen Zahlungsausfall der Vereinigten Staaten warnen. Dieses Statement ist ebenso „alt“ wie falsch. Wenn Zahlungen an Lieferanten oder Vertragspartner verpasst werden, handelt es sich nicht um einen offiziellen Zahlungsausfall...      vollständigen Beitrag lesen 
28.10.21   „Erkenntnisse aus volatilen Märkten“
Neues Allzeithoch erreicht.

Die globalen Aktienmärkte haben den negativen September zügig verarbeitet, der MSCI World konnte in dieser Woche eine erneute Bestmarke setzen. Zuvor musste der globale Aktienindex einen Rückgang vom 6. September bis zum 4. Oktober in Höhe von 3,7 Prozent einstecken. Diese Bewegung war sicherlich keine Korrektur der kräftigen Art, aber immerhin stark genug, um der Marktstimmung zwischenzeitlich einen spürbaren Dämpfer zu versetzen. Der dynamische Oktober hat somit die größten Kritiker innerhalb weniger Handelstage widerlegt.

Volatilität hat zwei Seiten

Eine erste Erkenntnis aus derartigen Bewegungen besteht darin, dass Volatilität in beide Richtungen wirkt. Oft wird sie nur mit negativen Entwicklungen in Verbindungen gebracht, aber letzten Endes steht Volatilität einfach nur für Bewegung. Hohe Volatilität bedeutet, dass die Bewegungen des Marktes größer sind – nach oben und nach unten. Typischerweise folgen größere Abwärts- und Aufwärtsbeweg...      vollständigen Beitrag lesen 
21.10.21   „Keine Überraschung in China“
Der langfristige Trend zählt.

Das chinesische BIP-Wachstum verlangsamte sich im dritten Quartal auf 4,9 Prozent im Jahresvergleich. Die meisten Experten waren sich einig, dass die Probleme im Immobiliensektor mit Evergrande und die Elektrizitäts-Knappheit im September wirtschaftlichen Gegenwind geschaffen haben. Diese negativen Effekte sind nicht von der Hand zu weisen, allerdings wird im Rahmen der Berichterstattung ein wichtiger und simpler Punkt ignoriert: Die Wachstumsrate im dritten Quartal fügt sich exakt in den langfristigen Trend ein. Aus unserer Sicht sind diese Ergebnisse also ein Zeichen für die Rückkehr zur wirtschaftlichen Normalität vor COVID-19, kein plötzliches Signal für große Probleme der zweitgrößten Wirtschaftsnation der Welt.


Bisher ist das chinesische BIP auf einem guten Weg, das Gesamtjahresziel der Regierung von mindestens 6 Prozent zu erreichen, da es auf Sicht der ersten drei Quartale 9,8 Prozent über dem Vorjahr liegt. Offensichtlich spielt hier d...      vollständigen Beitrag lesen 
14.10.21   Neue Wachstumssorgen voraus
Lieferengpässe im Fokus.

Die Sorge verstärkt sich, dass zahlreiche Engpässe in den Lieferketten das globale Wachstum beeinträchtigen. Dazu passend hat der IWF seine Prognose für das Wachstum der Industrieländer in diesem Jahr von 5,6 Prozent auf 5,2 Prozent gesenkt, auch die ZEW-Umfragen und das US-Verbrauchervertrauen sind deutlich zurückgegangen. Viele Experten betrachten diese zunehmend düsteren Stimmungsmesswerte als Anzeichen für eine bevorstehende schwache Wirtschaftsaktivität. Für uns zeigen diese Umfragen und Prognosen allerdings viel eher: Die trübe Stimmung erhöht die wichtige „Mauer der Angst“.

Kein Zweifel: Lieferengpässe verursachen wirtschaftlichen Gegenwind. Eine starke Nachfrage und überfüllte Auftragsbücher sind eine gute Sache, aber wenn Unternehmen die benötigten Materialien nicht erhalten und der Herstellungsprozess stockt, sinkt die Produktion und die daraus resultierenden Einbußen bei den Verkaufszahlen machen sich in den wirtschaftlichen Statistiken beme...      vollständigen Beitrag lesen 
07.10.21   Marktstimmung auf dem Prüfstand
Neue Skepsis.

Die Stimmung der Anleger hat im negativen Börsenmonat September einen Dämpfer erhalten. Dabei ist ein typisches Muster zu erkennen: Wenn Experten davon überzeugt sind, dass sich Aktienmärkte in eine bestimmte Richtung entwickeln, diese aber eine ganz andere Richtung einschlagen, dann sind die Experten verstimmt. Ist die Prognose dagegen korrekt, bricht auch kein Jubel aus. Das Verständnis für diese eigenartige Sichtweise kann Ihnen dabei helfen, in einem typischen Bullenmarkt erfolgreich durch die Schlagzeilen zu navigieren.

Fällige Korrektur?

Wenn Aktienmärkte wie prognostiziert steigen, werden sie in den Schlagzeilen oft als überbewertet bezeichnet. Wird ein Marktrückgang als logische Konsequenz einer Überbewertung vermutet, sorgt dessen tatsächlicher Eintritt allerdings nicht für Zufriedenheit – eher wird es als Zeichen gewertet, dass der Aktienmarkt seinen Boden noch nicht gefunden hat. Es läuft nicht immer exakt nach diesem Prinzip, aber im Jahr 2021...      vollständigen Beitrag lesen 
30.09.21   „Wahl ohne echte Gewinner“
Schwierige Regierungsbildung voraus.

Erwartungsgemäß lieferte die Bundestagswahl 2021 ein knappes Ergebnis. Mit 25,7 Prozent der Stimmen kürte sich die SPD zum Wahlsieger, gefolgt von der CDU/CSU mit 24,1 Prozent der Stimmen. Alle Augen sind jedoch auf die FDP und die Grünen gerichtet, denn die Sitzverteilung im Bundestag zeigt: Wer eine Regierungskoalition bilden will, muss sie mit ins Boot holen. Dementsprechend werben sowohl Olaf Scholz als auch Armin Laschet um die Gunst dieser beiden Parteien, da die Bildung einer Großen Koalition weiterhin sehr unwahrscheinlich erscheint. Offensichtlich stehen also schwierige Koalitionsverhandlungen an, die sich über Monate hinziehen könnten. Für die Märkte bedeutet dies jedoch politische Stabilität und die Verlängerung des Status quo, der schon seit längerer Zeit gute Rahmenbedingungen für den deutschen Aktienmarkt stellt.

Bunte Vielfalt

Es gilt also, in der kommenden Bundesregierung viele Interessen unter einen Hut zu bekommen....      vollständigen Beitrag lesen 
23.09.21   Falsche Ansätze in der Politik
Spannende Wahl voraus.

Die jüngsten Umfragewerte für die anstehende Bundestagswahl versprechen ein enges Rennen und komplizierte Koalitionsverhandlungen. Mit Olaf Scholz an der Spitze konnte die SPD ein unverhofft starkes Comeback starten, wobei es anscheinend genügte, dass sich die Sozialdemokraten aus innerparteilichen Grabenkämpfen heraushalten konnten. Armin Laschet auf Seiten der CDU und Annalena Baerbock von den Grünen waren mehr damit beschäftigt, persönliche Angriffe abzuwehren. So verdeutlicht das hochstilisierte „Triell“ um die Kanzlerschaft die politische Ausgeglichenheit in Deutschland, in der letzten Forsa-Umfrage konnte die SPD mit 25 Prozent ihren Vorsprung vor der CDU mit 22 Prozent und den Grünen mit 17 Prozent behaupten.

Welche Bedeutungskraft haben diese Umfragewerte? Angesichts ihrer hohen Volatilität ist es wohl selbst kurz vor der Bundestagswahl nicht ratsam, daraus belastbare Prognosen abzuleiten. Sicher erscheint: Die nachfolgenden Koalitionsverhandlung...      vollständigen Beitrag lesen 
19.09.21   Ein Blick auf Dividenden
Die Gesamtrendite beachten.

Angesichts steigender Aktienmärkte und einem unveränderten Niedrigzinsumfeld stehen dividendenstarke Aktien immer wieder verstärkt im Fokus der Anleger. Während 10-jährige US-Staatsanleihen nur 1,29 Prozent abwerfen und deutsche Staatsanleihen mit derselben Laufzeit -0,33 Prozent, weist der MSCI World High-Dividend Yield Index eine Rendite von 3,44 Prozent auf. Sind Aktien mit hoher Dividende also die Lösung für alle Investitionsprobleme?

Genau hinschauen

Viele Anleger nehmen Dividenden positiv wahr, sie werden als zuverlässig erachtet und sollen gelegentliche Kursrückgänge an den Aktienmärkten abfedern. Wir betrachten Dividenden etwas differenzierter: Sie sind ein positiver Einflussfaktor, keine Frage. Allerdings führen sie nicht zu einer grundlegenden Verbesserung ihrer Gesamtrendite – sie sind ein Teil der Rendite Ihrer Gesamtinvestition selbst. Denn natürlich wird durch eine Dividende kein Zusatzertrag generiert, jede gezahlte Dividende ...      vollständigen Beitrag lesen 
09.09.21   Sommerpause voraus?
Aktienmärkte im Aufwind.

Mittlerweile ist die Aufwärtsphase an den Aktienmärkten soweit fortgeschritten, dass sich einige Aktienindizes im Bereich einer Verdopplung seit dem Tiefpunkt im März 2020 bewegen. Dieser enorme Anstieg, der als dynamische Gegenbewegung zum plötzlich auftretenden COVID-Crash seinen Anfang fand, lief dabei weitestgehend ohne spürbare Korrekturen ab. Eine breit angelegte Euphorie ist unter Anlegern jedoch noch nicht zu erkennen, weshalb sich viele Marktteilnehmer die Frage stellen, wie lange der nächste kräftige Rückgang noch auf sich warten lässt. Würde sich der Monat September dafür nicht anbieten, welcher mit einer durchschnittlichen Performance von -0,61 Prozent der „schwächste Börsenmonat“ in der langen Zeitreihe des US-Index S&P 500 ist?

Der Kalender ist kein Markttreiber

Rational denkenden Anlegern bereiten Analysen und Börsenmythen, die auf den Kalender fokussiert sind, kein allzu großes Kopfzerbrechen. Aktienmärkte lassen sich nicht vom ...      vollständigen Beitrag lesen 
 Alle Kolumnen spiegeln die Meinung des jeweiligen Autors wider. FTOR übernimmt für dessen Richtigkeit  keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.
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