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15.04.21   „Berufspolitiker unter sich“
Bessere Lösungen sind gefragt.

Während die Corona-Pandemie in Deutschland weiter ihre Kreise zieht, ist die deutsche Politik einmal mehr vor allem mit sich selbst beschäftigt. Über ein Jahr nach Beginn der Krise bemüht man sich nun um bundesweite Regelungen ab einem gewissen Inzidenzwert, aber das Wirrwarr zwischen Bund und Ländern ist immer noch groß. Diese Pandemie hat auf internationaler Ebene gezeigt, dass pragmatische Problemlösungen den Weg aus der Krise weisen. In der deutschen Politik ist dagegen eine fast lähmende Trägheit zu beobachten – gehemmt, zu viel mit sich selbst beschäftigt und der - selbst erzeugten - eigenen Überbürokratisierung zum Opfer fallend.

Ohne Leidensdruck keine Leistung

Hier wird der Unterschied zwischen privat haftenden Köpfen der Wirtschaft und reinen Berufspolitikern deutlich. Während viele Unternehmen - vor allem auch Kleinstbetriebe - quer durch alle Branchen der Corona-Krise mit Durchhaltevermögen, Innovationen und Kreativität begegn...      vollständigen Beitrag lesen 
08.04.21   Zurück zur Normalität
Erholung in der Breite.

Das gesellschaftliche Leben befindet sich weiterhin im Klammergriff der Corona-Pandemie. Aktuell wird in Deutschland erneut über weitreichende Lockdown-Maßnahmen diskutiert, um die „dritte Welle zu brechen“. Auch angsterfüllte Diskussionen um zukünftige Pleitewellen trüben die gesellschaftliche Stimmung. Den weltweiten Börsen scheint das wenig auszumachen – sie markieren neue Rekordstände. Dabei sind sie nicht „losgelöst“ von der Realität, wie der Vorwurf oftmals lautet, sie gehen viel eher ihrer ganz normalen Funktion nach. Aktienmärkte sind ein zukunftsgerichteter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung auf breiter Ebene. Sie haben früh antizipiert, was sich mittlerweile verstärkt in den aggregierten Wirtschaftsdaten ablesen lässt: eine breit angelegte Erholung ist in vollem Gange!

Erst der Markt, dann die Daten

Fakt ist: Der wirtschaftliche Schaden durch die initialen COVID-Einschränkungen war enorm. Unzähligen Wirtschaftsindikatoren bl...      vollständigen Beitrag lesen 
02.04.21   „Wann folgt mal wieder Langeweile?“
Emotionale Historie.

Wer in den letzten Jahren am Aktienmarkt investiert war, konnte sicherlich über eins nicht klagen: Langeweile. Während 2017 für Anleger im Euroraum noch geprägt war von einem starken Euro, der tendenziell zu Währungsverlusten bei internationalen Aktien führte, sorgte bereits das Jahr 2018 für eine außerordentliche Volatilität, als gegen Jahresende viele Hedgefonds ihre Geschäftstätigkeit aufgrund ihres Vergütungsmodells beendeten. 2019 lieferte hervorragende globale Renditen, die viele aufgrund von Ängsten des Jahres 2018 nicht vollständig investiert mitnehmen konnten. 2020 schließlich war dominiert von Corona und einer selten hohen Volatilität. Langeweile ist nun seit längerem fehl am Platz.

Extreme Renditen sind normal

Während viele Anleger sich der langfristig überlegenen Aktienmarktrenditen durchaus bewusst sind, gelten Investitionen am Aktienmarkt weiterhin als riskant. Schuld ist die hohe kurzfristige Volatilität, die zu starken emotionalen ...      vollständigen Beitrag lesen 
25.03.21   „Aktienmärkte im Lockdown“
Zwölf erstaunliche Monate.

Ein Jahr ist nun vergangen, seit die globalen Aktienmärkte am 23. März 2020 einen markanten Tiefpunkt erreichten. Ausgehend von ihrem Hochpunkt am 12. Februar 2020 mussten globale Aktien einen Rückschlag von mehr als 30 Prozent hinnehmen - mit einer furchterregenden Geschwindigkeit. Den Märkten blieb zu diesem Zeitpunkt nichts anderes übrig, als die tiefe wirtschaftliche Kontraktion in Rekordzeit einzupreisen, die sich aufgrund der eingesetzten Stilllegungen rund um die Welt ausbreiten sollte.

Börse als Frühindikator

Zwölf Monate nach dem Tiefpunkt blicken Anleger auf eine sehr dynamische Aufwärtsphase an den Aktienmärkten zurück. Wie immer haben sich die Märkte nicht von trüber Stimmung oder kurzzeitig katastrophalen Daten aufhalten lassen, sie haben frühzeitig eine bessere Zukunft antizipiert. Was hat dieser erste „Meilenstein“ nun zu bedeuten?

Das ist kein früher Bullenmarkt!

Wichtig ist nach wie vor eine korrekte Standortbestimmu...      vollständigen Beitrag lesen 
18.03.21   „Die Erwartungshaltung zählt“
Hohe KGVs im Fokus.

In einer Marktphase, die nicht von breit angelegter Euphorie geprägt ist, gehen neue Höchstkurse tendenziell mit gesteigerter Höhenangst einher. Auch wenn die aktuelle Marktstimmung von solidem Optimismus geprägt ist, richten sich viele besorgte Blicke auf die angestiegenen Kurs-Gewinn-Verhältnisse (KGVs) diverser Aktienindizes. So ist das KGV im US-Index S&P 500 beispielsweise seit dem Corona-Tiefpunkt am 23. März 2020 von 17,06 auf mittlerweile 27,76 angestiegen. Der höchste KGV-Stand seit der Technologie-Blase um die Jahrtausendwende suggeriert vielen Anlegern, dass die Luft dünn geworden ist und sich ein hohes Rückschlagpotenzial aufgebaut hat. Stimmt das?

Historische Mittelwerte nützen nichts

An dieser Stelle ist es also wichtig, die Bedeutung der KGVs sorgfältig zu analysieren. Wir sind seit langem der Ansicht, gestützt durch eine riesige Datenmenge, dass kein KGV-Level von Natur aus gut oder schlecht für die Aktienmarktentwicklung ist. Steigt...      vollständigen Beitrag lesen 
11.03.21   „Verrückte Ideen vermeiden!“
12 Jahre Bullenmarkt.

Rein rechnerisch hat der heftige COVID-Absturz im Frühjahr 2020 den Bullenmarkt beendet, der am 9. März 2009 seinen Ursprung fand. Der Aktienmarkt zeigt jedoch weiterhin typische spätzyklische Eigenschaften, die eher auf eine kurze Unterbrechung des übergeordneten Bullenmarktzyklus schließen lassen. Exakt zwölf Jahre nach diesem bedeutsamen Wendepunkt im März 2009 hat sich die optimistische Marktstimmung fest etabliert. Aktienindizes erreichen neue Höchststände und der positive Marktverlauf wird in gewissem Sinne als gegeben angesehen. In diesem Bewusstsein sehen sich viele Anleger dazu genötigt, „besondere Ideen“ zu verfolgen – die sich bei einem Zykluswechsel als besonders gefährlich entpuppen.

Kuriose Ideen etablieren sich

Wenn die Performance der breiten Märkte nicht mehr ausreicht, ist es an der Zeit für verrückte Ideen. Wie wäre es zum Beispiel, die globale Diversifikation zu vernachlässigen und sich auf einzelne Aktien zu konzentrieren? So ...      vollständigen Beitrag lesen 
04.03.21   Die Zinsen steigen!
Eine Gefahr für die Aktienmärkte?

Zuletzt erreichten US-Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit eine Rendite von 1,49 Prozent, dem höchsten Wert seit einem Jahr. Am selben Tag sanken US-Aktien um 2,5 Prozent. Genug Anlass für viele besorgte Anleger, hinter den steigenden US-Zinsen einen nachhaltigen Trend zu vermuten. Welchen Einfluss haben die Zinsentwicklung und eine drohende Inflation auf die Aktienmärkte?

Volatilität ist normal

Kurzfristige Volatilität ist selbst in den besten Bullenmarktjahren ein typischer Bestandteil der Marktbewegung, deshalb sollten kurzfristige Turbulenzen an den Aktienmärkten grundsätzlich nicht überbewertet werden. Natürlich gilt es aber, steigende Zinsen sorgfältig und kritisch zu überprüfen.

Angebot und Nachfrage zählen

Im August 2020 notierten US-Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit noch bei 0,5 Prozent, zum Jahresende bei 0,9 Prozent und der Marktkonsens der Prognosen für 2021 wurde bereits heute leicht übertroffen. Doch d...      vollständigen Beitrag lesen 
25.02.21   Richtig mit der Euphorie umgehen
Tipps für die Zukunft.

Stürmen Anleger blindlings in die Aktienmärkte, aus Angst, etwas zu verpassen? Spielen fundamentale Bewertungskennzahlen keine Rolle mehr und fallen Anleger mehrheitlich durch eine hoffnungslos überzogene Erwartungshaltung auf? Das ist aktuell sicherlich - noch - nicht der Fall. Eher genügen ein paar schlechte Börsentage, um vielfältige Sorgen wieder in den Vordergrund zu rücken, wie zuletzt die kritisch betrachtete Aussicht auf steigende Zinsen und eine weitaus höhere Inflation.

Die gefährliche Euphorie ist also noch nicht in Reichweite, aber trotz aller Sorgen verharrt die Marktstimmung dennoch auf einem recht optimistischen Niveau. Somit ist es eine gute Gelegenheit, sich die Ausprägungen einer breiten Euphorie bereits heute vor Augen zu führen und einen Schlachtplan für den korrekten Umgang mit dieser Marktphase zurechtzulegen.

Euphorie ziert das Ende

Ein berühmtes Zitat von Sir John Templeton schließt mit dem Ausspruch: „Bullenmärkte sterbe...      vollständigen Beitrag lesen 
19.02.21   Rettet der Kapitalismus die Corona-Welt?
Die Demokratie ist in Gefahr.

Die Diskussionen rund um die Corona-Krise kochen weiterhin hoch. Lockern oder nicht? Wer trägt die Schuld für die vielen Versäumnisse bei der Bekämpfung der Pandemie? Fragen über Fragen. Zeit für einen etwas differenzierteren und durchaus provokanten Blick.

Das Positive wird übersehen

Grundsätzlich fällt es vielen Leuten schwer, die positiven Seiten des Kapitalismus in den Vordergrund zu rücken. Eher schwingen negative Tendenzen wie „Ungleichheit“ oder „Unfairness“ mit, wenn Vor- und Nachteile diskutiert werden. Die Corona-Krise hat allerdings gezeigt, dass Kapitalismus und Unternehmen essentiell wichtig bei der Überwindung der Krise sind.

Unternehmer gehen voran

Unternehmertum schafft die Grundlagen für Flexibilität, sie fördert die Anpassungsfähigkeit der Gesellschaft und ebnet den Weg für Innovationen. Die zügige Entwicklung neuartiger Impfstoffe ist vor allem das Resultat unternehmerischer Leistungen. Die Corona-App dagegen be...      vollständigen Beitrag lesen 
12.02.21   „Lehren schwächelnder Zahlen“
Das Bruttoinlandsprodukt in Europa schwächelt.

Die Zahlen in Europa zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts im vierten Quartal 2020 sind da. Nachdem im dritten Quartal ein massiver Anstieg im Verhältnis zum Vorquartal zu verzeichnen war, drücken sich nun die verschärften Restriktionen im Zahlenwerk aus. Während das deutsche und spanische BIP noch um 0,1 Prozent bzw. 0,4 Prozent stiegen, war die Gesamtentwicklung der Eurozone, insbesondere beeinflusst durch Frankreich und Italien, mit 0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal im negativen Bereich. Rückwärtsgerichtete Daten sind aber für die zukunftsorientierten Aktienmärkte ohne große Bedeutung. Und dennoch lassen sich einige Lehren aus der Reaktion der Märkte ziehen.

Trends bestätigen sich

Verschiedene Trends der letzten Zeit bestätigten sich in der Marktreaktion. Insbesondere verhielten sich Anleger rationaler als in der Vergangenheit, was die gesteigerte Stimmung widerspiegelt. Basis hierfür war eine reduzierte Erwartun...      vollständigen Beitrag lesen 
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